Vor einiger Zeit habe ich euch hier im Blog meine Lesart des genannten Buches vorgestellt. Zur selben Zeit bat ich die Autorin Gerda Greschke-Begemann um ihre Meinung, da ich weiß, dass sie viele Aspekte, die darin angesprochen werden, besser beurteilen kann als ich. Gerda hat mir ihr Fazit als Kommentar zukommen lassen – aber ich finde ihn viel zu gut, um nur als „Nachsatz“ unter meinem Beitrag zu erscheinen, denn es handelt sich um eine eigenständige Rezension aus der Feder einer erfahrenen Schreiberin und Leserin, die ich daher nun dankbar als Gastbeitrag an dieser Stelle veröffentliche.

 

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