Auf dieser Seite stelle ich Romane, Lyrik und Sachbücher vor, die ich selbst geschrieben und veröffentlicht habe. Durch einen Klick auf das jeweilige Cover wirst du auf die zugehörige Unterseite mit Buchbeschreibung und Verkaufslink weitergeleitet.

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Kurzgeschossen – Große Themen der Weltliteratur in kleinen Geschichten und Versen auf den Punkt gebracht                       Keine Zeit, zu lesen? Ab heute gilt diese Ausrede nicht mehr! Die großen Themen der Weltliteratur werden in diesem Sammelband in Minigeschichten und Kurzgeschichten, Reimen und Moritaten auf den Punkt gerafft. Als Pausenlektüre oder als Mitbringsel für gute Freunde und gestresste Zeitgenossen – Liebe, Rache, Tod und allerlei Fantasiegestalten laden zum Lachen und Nachdenken ein.

                         

Erhältlich als Printversion und als E-Book.

Ein Roman um Gaffer, Gewalttäter und den Wunsch des Protagonisten, diese mithilfe neuer Technologien zu therapieren. Ein Wunsch, der sich schon bald gegen ihn selbst richten wird …

Wort und Bild werden in diesem Gedichtband zu überzeugenden Kompositionen verbunden. Die Gedichte kreisen um die vielfältigen Formen der Liebe – die Gottesliebe ebenso wie die Liebe zum Partner oder zum Kind. Was am Ende bleibt, ist die Hoffnung auf eine von Sehnsucht und Eigennutz befreite Liebe sowie der Versuch, alte und neue Versmaße kunstvoll zum Leben zu erwecken.

Erhältlich als Printversion in Spiralbindung.

Veröffentlicht in:

Drocjuk, Olga (Hg.): Geschichten, die nie erzählt wurden. Eine Anthologie der Autorengruppe Autoren-Sternzeit. 1. Auflage 2020

“27 Autoren, 26 Kurzgeschichten, 3 Gedichte, das Jahresende und ein Spendenmarathon: Alle hatten einen Grund, hier zu sein. Mehr als nur eine Anthologie.

Die Initiative Autoren Sternzeit spendet ihre Einnahmen aus dem Verkauf der gemeinnützigen Organisation Viel Farbe im Grau e.V.”

Erhältlich als E-Book und Printversion über Amazon.

 

Nach dem Tod ihres Kindes versucht die Wissenschaftlerin Saletta Schönbrunn herauszufinden, wer schuld daran ist. Plötzlich findet sie sich in einer völlig absurden Situation wieder, die sie rational nicht auflösen kann. Ist sie wirklich zum Spielball von Fanatikern geworden oder hat sie sich alles nur eingebildet?

Zahlreiche Berichte erzählen davon: Menschen, die sich in Todesnähe befanden, erlebten, wie sie aus ihrem Körper heraustraten und ein helles Licht sahen. Was ist dran an diesen Schilderungen? Waren diese Menschen wirklich Sterbende oder hängt ihr Erleben damit zusammen, dass wir den Unterschied zwischen einer Grenzerfahrung und dem endgültigen Tod nicht mehr verstehen? Anhand eines historischen Streifzugs durch die Geschichte der deutschsprachigen Literatur zeige ich, wie sich die Grenzziehung zwischen Sterben und Tod verschoben hat, sodass wir heute meinen, sowohl Nahtodeserlebnisse als auch den Hirntod definieren zu können, statt sie im Hinblick auf das im Leben Mögliche zu deuten.

Wann werden Begriffe, die uns selbstverständlich erscheinen, zur Hülle, zum enthistorisierten Zeichen? In diesem Buch befasse ich mich mit dem Begriff “Mythos”, wie er sich nach Roland Barthes verstehen lässt und versuche, ihn auf ein Geschehen anzuwenden, das die Welt vor rund 30 Jahren in Erstaunen versetzte: die Geburt eines Kindes aus dem Leib einer Toten.

Was hat uns Grimmelshausens Simplicissimus über den Prozess der Verschriftlichung und der Laienliterarisierung zu erzählen? In diesem Buch zeige ich, dass die “Verschriftlichung der Welt” ein wesentliches Motiv des Romans darstellt, indem ich den Werdegang des Simplio vom illiteraten Knaben bis zum vermeintlich gebildeten Schriftgelehrten nachvollziehe und dafür auf Theorien zur mündlichen und schriftlichen Erzähltradition zurückgreife.

Was ist mündliche Überlieferung an den Märchen der Brüder Grimm? Und was haben sie erfunden, um Märchen zu vereinheitlichen und damit eine behauptete Tradition des mündlichen Erzählens in Volkes Kohlenkeller zu erschaffen? Über Merkwürdigkeiten der Erzähltraditionen in häuslichen Stuben und wissenschaftlichen Forschungsseminaren.

Woher stammt der Begriff “Germanist”? Welche Vorstellungen begleiteten seine Herausbildung? Ist der Germanist vielleicht nur ein Fremder im eigenen Land?

Über Sophie La Roche und das Entstehen eines Mutterbegriffs, der “Muttergefühle” nicht als ambivalent, sondern als biologisches Faktum begreift.

Analyse von Musik und Text der “Ballade vom Wasserrad” von Brecht/Eisler.

Versuch der Einordnung im “System” der Dichtung und im oral-formulaischen Kontext.

Inzestuöse Verbindungen gehören zu jenen Tabus, die weltweit vorzufinden sind. Was aber ist inzestuös und was hat die “Blutschande” mit den Ränkespielen von Machthhabern zu tun? In dieser Publikation befasse ich mich ausdrücklich nicht mit sexuellem Missbrauch, sondern mit dem Inzestbegriff und seiner historischen Verbindung zur Macht.