Biene bloggt

Schlagwort: Impfdebatte

Diese Grundrechte braucht kein Mensch!

 

Über Willkür und Irrationalität im „Corona-Management“ und einen Kuhhandel mit Grundrechten, die keine sind.

Derzeit wird ja viel über das Zurückgeben von Grundrechten gesprochen. Meistens zucke ich schon zusammen, wenn es dabei ums Shoppen geht oder um den Friseurbesuch.

„Grundrechte“, das bezeichnet für mich etwas Erhabenes, etwas, was errungen wurde, worauf man stolz sein kann und was es zu verteidigen gilt. Grundrechte haben mit der freien Meinungsäußerung zu tun, mit der Würde des Menschen, unabhängigen Medien, der Unverletzlichkeit der Wohnung und natürlich dem Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Vor diesem Hintergrund erscheint es mir komplett idiotisch und nahezu schäbig, mich auf meine Grundrechte berufen zu müssen, wenn ich eine öffentliche Toilette aufsuchen möchte, weil ich ein dringendes Bedürfnis habe. Denn wenn es für die allerbanalsten Handlungen der Berufung auf meine Grundrechte bedarf, wie weit entfernt haben wir uns dann bereits von der Errungenschaft echter und unveräußerlicher Grundrechte?

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Krieg den Masern?

Oder: Warum Pro-und-Contra-Debatten über das Impfen nur überhitzter Müßiggang sind

„Du bist doch wohl keine Impfgegnerin?“

Ehrlich gesagt hat es mir neulich fast die Sprache verschlagen, als mir diese Frage gestellt wurde. Vermutlich hätte der Fragesteller mir sofort die Freundschaft gekündigt, wenn ich „doch“ geantwortet hätte. Aber ich konnte ihn beruhigen. Ich bin weder Gegnerin noch Befürworterin. Ich halte stattdessen diese ganzen Pro-und-Contra-Debatten für eine Art des überhitzten Müßiggangs. Sie führen zu nichts, vor allem nicht dazu, sich der Voraussetzungen unseres Denkens und Handelns bewusst zu werden. Und genau deshalb schreibe ich diesen Beitrag, in dem ich für eine veränderte Auffassung von Krankheit und eine  Veränderung unserer Fragestellungen und Sichtweisen plädiere.

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