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Schlagwort: La Espeja

La Espeja. Das Fest der 1000 Wünsche. Trailer

 

Ich bin zwar technisch und auch gestalterisch nicht besonders versiert … gebe mir aber Mühe. 😉 Das Ergebnis seht Ihr hier, denn ich habe einen Trailer zu La Espeja gebastelt:

 

Das E-Book ist noch bis zum 30. September 2021 zum Einführungspreis von Euro 1,99 erhältlich, E-Book und Taschenbuch erhaltet Ihr überall, wo es Bücher gibt und online unter anderem direkt bei ePubli.

Der Inhalt in Kürze zusammengefasst:

„Wenige Tage nach der Rückkehr in ihr Heimatdorf Alvaría verschwindet Leandra de Luna. Kommissar Neron reist aus Valencia an, um zu ermitteln: gegen das Raunen der Dorfbewohner und gegen einen Mythos, der auch ihn, den Skeptiker, zunehmend vereinnahmt.

    Denn Leandra ist keine gewöhnliche 23-Jährige, sondern eine Espeja, in deren Augen sich die geheimen Sehnsüchte des Betrachters spiegeln. Eine überstrenge Erziehung sollte die Auserwählte zur Anführerin des Dorfes formen. Doch Leandra floh und verwandelte ihre Begabung damit in einen Fluch.

    Haben sich die Bewohner von Alvaría an ihr gerächt? Halten sie Leandra gefangen oder haben sie die junge Frau getötet?

    Ein mystischer Krimi, einfühlsam erzählt aus den unterschiedlichen Perspektiven zweier Menschen, die einander nie begegneten, obwohl ihre Schicksale unauflöslich miteinander verknüpft sind.“

Eine ausführlichere Leseprobe könnt Ihr hier auf meiner Website einsehen.

Du bist Buchblogger/in, Rezensent/in oder Journalist/in und möchtest ein kostenloses Rezensionsexemplar anfordern? Dann melde dich gern über die Kommentarfunktion (wird nicht veröffentlicht, ich erhalte den Kommentar aber per E-Mail) und schreibe mir kurz, wo Du Deine Rezensionen für gewöhnlich veröffentlichst!

Die ersten Bewertungen sind auf Amazon bereits eingegangen und ich freue mich über 4,5 von 5 Sternen. Es dürfen natürlich noch viel mehr werden – es wäre also toll, wenn Du mich nach der Lektüre von La Espeja mit Deiner Bewertung und Deiner ehrlichen Meinung zum Buch unterstützt!

 

Die Arbeit am Manuskript – ein Absatz, fünf Überarbeitungen und immer noch nicht fertig …

 

Schreiben ist ein Prozess, der niemals endet. Es gibt Autoren, denen möchten wir die Augen küssen vor Dankbarkeit für ihre Romane, Erzählungen, Gedichte. Und dennoch bin ich mir sicher: Sie selbst kennen die eine Passage im Buch, die ihnen komplett misslungen ist. Sie sehen den Fehler, der sich eingeschlichen hat, die Formulierung, die unstimmig ist. Und sie ärgern sich darüber.

Und das ist gut so, denn aus unseren Fehlern lernen wir. Idealerweise spornen sie uns an, es beim nächsten Buch besser zu machen. Dem Wunsch, endlich fertig zu werden, zu widerstehen, keine Nachlässigkeit zu dulden.

Nur einen Absatz habe ich für euch aus meinem aktuellen Schreibprojekt herausgesucht, um einmal zu demonstrieren, wie ich als Autorin meine Texte lese, ändere, idealerweise verbessere oder, wenn es schiefgeht, verschlimmbessere. Falls ihr also Lust habt, mal einen kleinen Einblick in meinen Schreibprozess zu erhalten – bitte hier entlang.

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